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Sprengstoffwerk Gnaschwitz muss erhalten werden

Das spanische Unternehmen, das das traditionelle Sprengstoffwerk Gnaschwitz bei Bautzen betreibt, hat Fördermittel aus der einzelbetrieblichen Investitionsförderung, aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftstruktur“ erhalten, lies das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Heiko Kosel(Die Linke) verlauten. Gegenüber der Belegschaft war das vom Unternehmen verschwiegen worden.

Das spanische Unternehmen, das das traditionelle Sprengstoffwerk Gnaschwitz bei Bautzen betreibt, hat Fördermittel aus der einzelbetrieblichen Investitionsförderung, aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftstruktur“ erhalten, lies das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Heiko Kosel(Die Linke) verlauten. Gegenüber der Belegschaft war das vom Unternehmen verschwiegen worden. Heiko Kosel hatte den Betriebsangehörigen auf ihrer Protestkundgebung wegen die Schließung des Werkes versprochen, sich im Sächsischen Landtag für das Sprengstoffwerk zu verwenden. „Die genaue Summe werden ich noch herausbekommen“, sagte Heiko Kosel nach seiner Anfrage im Landtag: „Damit ist auch der Inhalt meines Briefs an die Konzernspitze um so deutlicher geworden.“ Heiko Kosel hatte auch versprochen, beim Konzern direkt und konkret vorstellig zu werden.

Das Sprengstoffwerk Gnaschwitz, einer der Hersteller ziviler Sprengstoffe und Zündsysteme, das sich seit 2007 im Eigentum der spanischen MAXAM- Gruppe befindet, soll als Produktionsstätte stillgelegt werden. Genauere Informationen zum Arbeitsplatzabbau lägen der Staatsregierung nicht vor, hieß es aus Dresden. Heiko Kosel fordert die Staatsregierung auf, sich mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln für den Erhalt des Standortes einzusetzen.

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