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Kosel nach Gespräch der Linksfraktion mit Delegation aus Ústí n. L. über Kooperation im Gesundheits- und Rettungswesen

Heute fand in der Linksfraktion des Sächsischen Landtags eine Gesprächsrunde mit dem Vize-Landeshauptmann der Region Ústí nad Labem, Dr. Stanislav Rýbak, dem Abgeordneten des Regionalparlaments, Dr. Petr Brázda, und dem Dekan der Medizinischen Fakultät der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem, Dr. Miroslav Tichý, statt.

Heute fand in der Linksfraktion des Sächsischen Landtags eine Gesprächsrunde mit dem Vize-Landeshauptmann der Region Ústí nad Labem, Dr. Stanislav Rýbak, dem Abgeordneten des Regionalparlaments, Dr. Petr Brázda, und dem Dekan der Medizinischen Fakultät der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem, Dr. Miroslav Tichý, statt.

Von Seiten der LINKEN nahmen teil: Heiko Kosel, europapolitischer Sprecher und Moderator der Runde, Dr. Dietmar Pellmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher, Dr. André Hahn, innenpolitischer Sprecher, und die gesundheitspolitische Sprecherin Kerstin Lauterbach. Anschließend begaben sich die tschechischen Gäste und Heiko Kosel zu einem Gespräch in die Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden.

Zum Ergebnis der Gesprächsrunde im Landtag erklärte Heiko Kosel, europapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:

Es zeigt sich, dass es auch nach der Rahmenvereinbarung über grenzübergreifenden deutsch-tschechischen Rettungsdienst noch viele offene Fragen vor allem versicherungsrechtlicher Art gibt. Wir sind uns mit den tschechischen Partnern darin einig, dass bei der konkreten Ausgestaltung des Vertrages die Erfahrungen in den Regionen vor Ort einfließen müssen. Außerdem muss perspektivisch das, was nun für den Rettungsdienst gilt, auch auf die Feuerwehren Anwendung finden.

Gemeinsam wollen wir Gespräche zwischen sächsischen Krankenkassen und tschechischen Kurbädern über verbindliche Verträge befördern. Zugleich soll ein Prozess der Zusammenarbeit von medizinischem Personal begonnen werden, um Personalmangel auf beiden Seiten der Grenze abzuhelfen.

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