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Kostenlose Sozialberatung am 14.5. in Weißenberg

Kostenlose Sozialberatung am 14. Mai 2019 in Weißenberg

Am Dienstag, den 14.05 2019, bietet der Landtagsabgeordnete und Rechtsanwalt Heiko Kosel in Weißenberg eine kostenlose Sozialberatung gemeinsam mit dem im Sozialrecht besonders erfahrenen Rechtsanwalt Gregor Janik an.
Wer Probleme mit Behörden, z.B. beim Thema Hartz IV oder bei der Beantragung anderer Unterstützungsleistungen hat, kann sich gern kostenlos beraten lassen.
Die Beratung findet von 14:00 bis 16:00 Uhr in deutscher, sorbischer oder jeder anderen vorher gewünschten Sprache im Museum „Alte Pfefferküchlerei“, August-Bebel-Platz 3, 02627 Weißenberg, statt.

Um vorherige Anmeldung unter 03591-490976 wird gebeten.


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DARMOTNE SOCIALNE PORADŹOWANJE

Wutoru, dnja 14. meje 2019, přeprosy zapósłanc krajneho sejma a wokrjesneho sejmika LĚWICY a prawiznik Hajko Kozel na darmotne socialne poradźowanje do Wósporka.  Zhromadnje z w socialnym prawje wosebje wobhonjenym prawiznikom Gregorom Janikom móže pomoc skićeć při rozrisanju problemow, kotrež so husto w socialnych prašenjach jewja.

Poradźowanje wotměje so w času wot 14:00 hodź. do 16:00 hodź. we muzeja „Alte Pfefferküchlerei“ August-Bebelowa-dróha 3, 02627 Wóspork.
Namołwjamy k wužiwanju serbskeje rěče wotpowědnje § 8 sada 4 Serbskeho zakonja.

Wo přizjewjenje pod 03591- 490976 so prosy.

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Kostenlose Sozialberatung am 25. März 2019 in Bautzen

Am Montag, den 25. März 2019, bietet der Landtagsabgeordnete und Rechtsanwalt Heiko Kosel in Bautzen eine kostenlose Sozialberatung gemeinsam mit dem im Sozialrecht besonders erfahrenen Rechtsanwalt Gregor Janik an.


Wer Probleme mit Behörden, z.B. beim Thema Hartz IV oder bei der Beantragung anderer Unterstützungsleistungen hat, kann sich gern kostenlos beraten lassen.
Die Beratung findet von 13:30 bis 16:30 Uhr in deutscher, sorbischer oder jeder anderen vorher gewünschten Sprache im Bürgerbüro DIE LINKE, Schülerstr. 10 in Bautzen, statt.

Um vorherige Anmeldung unter 03591-490976 wird gebeten.


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DARMOTNE SOCIALNE PORADŹOWANJE

Póndźelu, dnja 25. měrca 2019, přeprosy zapósłanc krajneho sejma a wokrjesneho sejmika LĚWICY a prawiznik Hajko Kozel na darmotne socialne poradźowanje do Budyšina.  Zhromadnje z w socialnym prawje wosebje wobhonjenym prawiznikom Gregorom Janikom móže pomoc skićeć při rozrisanju problemow, kotrež so husto w socialnych prašenjach jewja.

Poradźowanje wotměje so w času wot 13:30 hodź. do 16:30 hodź. we Wobydlerskim běrowje, Šulerska 10 w 02625 Budyšinje.
Namołwjamy k wužiwanju serbskeje rěče wotpowědnje § 8 sada 4 Serbskeho zakonja.

Wo přizjewjenje pod 03591- 490976 so prosy.

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Brandenburger LINKE lehrt sächsische CDU den Schutz der Heimat – keine Abbaggerung von Mühlrose und Proschim!

19.02.2019

Zur aktuellen Debatte um den weiteren Bestand der beiden Lausitzer Orte Mühlrose / Miłoraz (Sachsen) und Proschim / Prožym (Brandenburg) nach dem ausgehandelten Kompromiss der Kohlekommission erklärt der Lausitzer Abgeordnete und Sprecher der Linksfraktion Sachsen für nationale Minderheiten, Heiko Kosel:

 

Der Begriff „Heimat“ steht bei der sächsischen CDU hoch im Kurs, und auf Bundesebene haben CDU und CSU sogar ein Heimatministerium gegründet. Wenn es aber nicht um bloße Worte, sondern um konkrete Taten geht, ergibt sich ein erstaunliches Bild. Während die sächsische CDU eine Abbaggerung von Mühlrose ausdrücklich befürwortet und Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) diese Abbaggerung sogar als eine „wichtige Zukunftsentscheidung“ bezeichnet,  hat DIE LINKE im Landtag Brandenburg, die dort zur Regierungskoalition gehört, auf ihrer Klausur vom Wochenende eindeutig „eine schnelle und klare Entscheidung gegen die Abbaggerung von Proschim“ gefordert.

 

An der Position der einzelnen Parteien und jedes einzelnen Politikers zu Mühlrose erweist sich, ob die vielen Worte über „Heimat“ ehrliches Bekenntnis oder Heuchelei sind! Auch zeigt sich, welchen Stellenwert der Schutz der Sorben und ihres angestammten Siedlungsgebietes bei der brandenburgischen LINKEN und der sächsischen CDU hat.

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Kostenlose Sozialberatung in Bautzen am 12.2.

Am Dienstag, den 12. Februar 2019, bietet der Landtagsabgeordnete und Rechtsanwalt Heiko Kosel in Bautzen eine kostenlose Sozialberatung gemeinsam mit dem im Sozialrecht besonders erfahrenen Rechtsanwalt Gregor Janik an.
Wer Probleme mit Behörden, z.B. beim Thema Hartz IV oder bei der Beantragung anderer Unterstützungsleistungen hat, kann sich gern kostenlos beraten lassen.
Die Beratung findet von 14:00 bis 16:00 Uhr in deutscher, sorbischer oder jeder anderen vorher gewünschten Sprache im Bürgerbüro DIE LINKE, Schülerstr. 10 in Bautzen, statt.

Um Anmeldung unter 03591-490976 wird gebeten.

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Kostenlose Sozialberatung in Cottbus am 8.2. / BŹEZPŁATNE SOCIALNE PÓRAŹOWANJE

Am Freitag, den 08. Februar 2019, bietet die AG Soziales der LINKEN Kreisverband Lausitz gemeinsam mit dem sächsischen Landtagsabgeordneten der LINKEN, Rechtsanwalt Heiko Kosel, und dem im Sozialrecht besonders erfahrenen Rechtsanwalt Gregor Janik in Cottbus eine kostenlose Sozialberatung an.
Wer Probleme mit Behörden, z.B. beim Thema Hartz IV, Zwangsverrentung oder bei der Beantragung anderer Unterstützungsleistungen hat, kann sich gern kostenlos beraten lassen.

Die Beratung findet von 14:00 - 17:30 Uhr in deutscher, sorbischer/wendischer oder jeder anderen vorher gewünschten Sprache im Bürgerbüro DIE LINKE, Straße der Jugend 114 in 03046 Cottbus, statt. Zum Gebrauch der sorbischen/ wendischen  Sprache wird im Sinne von §8 SWG ausdrücklich ermutigt.

Um Anmeldung unter 0355 - 22 44 0 wird gebeten.

 

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Pětk, dnja 08. februara 2019, pórucyjo LĚWICA, wokrejsny zwězk Łužyca, źěłowa kupka za socialne, zgromadnje z wótpósłańcom LĚWICE w sakskem krajnem sejmje, pšawniznikom Heikom Kozelom, a w nastupnosći socialnego pšawa wósebnje nazgónitym pšawiznikom Gregorom Janikom, w Chóśebuzu bźezpłatne socialne póraźowanje.
Chtož ma problemy ze zastojnstwami, na pśikład pśi temje “Hartz IV” abo pśi póžedanju drugich pódpěrujucych wugbaśow, móžo se rady dermotnje póraźowaś daś.

Póraźowanje buźo wót zeger 14:00 - 17:30 w nimskej, serbskej abo kuždej dalšnej do togo žyconej rěcy w bergarskem běrowje LĚWICE, Droga młoźiny 114 w 03046 Chóśebuzu. K wužywanju serbskeje rěcy w zmysle §8 SWG se wuraznje skoboźijo.

Wó pśizjawjenje pód cysłom tel. 0355 - 22 44 0 se pšosy.

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Sorbische Sprachräume gehen zurück – auch in Sachsen unverzüglich sorbisches Bildungswesen evaluieren!

22.01.2019

Die Vertreter der sorbischen Institutionen wandten sich mit einem Brief an Sachsens Kultusminister Christian Piwarz und die für Bildung zuständige brandenburgische Ministerin Britta Ernst, in dem sie geeignete Maßnahmen für Aufbau und Stabilisierung sorbischer Sprachsubstanz fordern. Eine jüngst veröffentlichte Evaluation des sorbischen Bildungswesens in Brandenburg hatte erhebliche Defizite offenbart. Dazu erklärt der Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag für nationale Minderheiten, Heiko Kosel:

 

Die Vereinten Nationen haben das Kalenderjahr 2019 zum „Jahr der indigenen Sprachen“ erklärt, um auf die Gefährdung der indigenen Sprachen hinzuweisen. Die Sorben sind nach der Rechtsdefinition im Teil I Artikel 1 b) des Übereinkommens 169 der ILO, einer UN-Organisation, in welchem der Begriff der indigenen Völker definiert ist, ein indigenes Volk. Nach UNESCO Angaben gelten 2.680 der derzeit weltweit noch 7.000 aktiv angewandten Sprachen als gefährdet. Im Atlas der gefährdeten Sprachen der UNESCO sind Niedersorbisch und Obersorbisch in der Stufe 2 als gefährdet eingestuft, d.h. dass die Sprache von immer weniger Sprechern als Muttersprache erlernt wird und innerhalb weniger Generationen auszusterben droht.

 

Diese Einschätzung zeigt, dass das Recht des sorbischen Volkes auf die eigene Sprache bisher qualitativ unzureichend umgesetzt worden ist. Der Verfassungsauftrag aus Artikel 6 Abs. 1 der Sächsischen Verfassung, dass der Freistaat das Recht auf Pflege und Entwicklung der sorbischen Sprache gewährleistet und schützt, wird erkennbar nicht erfüllt. In diesem Kontext steht auch der Brief der Leiter der sorbischen Institutionen, in welchem sie die Sorge über den Rückgang der Zahl derer, die die sorbische/wendische Sprache auf hohem Niveau beherrschen, beklagen. Sie fordern von der Politik als ersten Schritt die Ermittlung der Ursachen, um anschließend geeignete Maßnahmen zu konzipieren, welche dem Rückgang der sorbischen Sprachräume entgegenwirken. Für Sachsen fordere ich daher unverzüglich nach Brandenburger Muster eine Evaluierung der Qualität des sorbischen Bildungswesens.

 

Auch der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages stellte in seiner Sitzung am 28. November 2018 gemeinsam mit sieben Sachverständigen fest, dass die ethnischen Minderheiten vielfältigen Bedrohungen ausgesetzt sind. Wir als LINKE fordern daher einerseits die Ratifizierung des Übereinkommens 169 der ILO, als auch für das Siedlungsgebiet der Sorben, das Bildungssystem konsequent zu reformieren, damit die sorbische Sprache von Kindheit an bis zum Abschluss des Studiums höheren Stellenwert bekommt. Die Schaffung von sorbischen Sprachräumen hat auch den Charakter einer Wiedergutmachung für die Zurückdrängung sorbischer Sprachräume durch die Abbaggerung sorbischer Dörfer.

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Sächsische AfD-Fraktion greift Dachverband ethnischer Minderheiten an – und damit auch Sorben, Sinti und Roma

13.12.2018

In der aktuellen Haushaltsdebatte des Sächsischen Landtages brachte die AfD einen Änderungsantrag (Parlaments-Drucksache 6/15622) mit dem Ziel ein, die Zuschüsse u.a. an die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) zu streichen. Dazu erklärt der Sprecher der Linksfraktion für nationale Minderheiten, Heiko Kosel:

 

„Damit zeigt die AfD deutlich, was sie vom Minderheitenschutz in Sachsen und Europa hält. Die FUEN ist die seit 1949 bestehende Dachorganisation der europäischen ethnischen Minderheiten und Nationalitäten, der aus Deutschland die Interessenvertretung der hiesigen autochthonen Minderheiten wie z.B. der Zentralrat der deutschen Sinti und Roma oder der sorbische Dachverband DOMOWINA angehören. Ungeachtet dessen behauptet die AfD in ihrer Begründung, dass die FUEN „nicht dem sächsischen Bürger“ diene.

 

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass in der FUEN auch ein Großteil der deutschen Minderheiten im europäischen Ausland organisiert ist. Nachdem die AfD bisher schon durch die abstrusen und verfassungswidrigen Vorschläge zur Zählung der Sinti und Roma sowie der Sorben für einen Skandal sorgte, greift sie nun die durch die nationalen Minderheiten geschaffene grenzüberschreitende Struktur für eine selbstbestimmte Nationalitätenpolitik im europäischen Maßstab an.

 

Augenscheinlich ist der AfD die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der nationalen Minderheiten ein Dorn im Auge, und sie möchte lieber zurück zur nationalistischen Vereinnahmung der ethnischen Minderheiten wie in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Anders als die AfD sehen wir die Arbeit der FUEN eindeutig auch im Interesse des Freistaates Sachsen und haben diesen Antrag daher abgelehnt.“

 

Die FUEN ist mit über 100 Mitgliedsorganisationen in 35 europäischen Ländern der größte Dachverband der autochthonen, nationalen Minderheiten / Volksgruppen in Europa.

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